Name: Miran Trocker                                   
 Alter: 13 Jahre
 Klasse:3B
 Hobbys: Radfahren, Computer basteln,
             Computerprogramme schreiben, arbeiten,
             Websites erstellen, Jugendfeuerwehr
                                             
Fragen zum Glaubensjahr:

"Suchst du noch oder glaubst du schon?"

"Hast du den Glauben an Gott schon
gefunden?"
"Nein, ich bin immer noch auf der Suche!"

Name: Lukas Oberhofer
Alter: 13 Jahre
Klasse: 3A
Hobbys: Radfahren, Golfen, Programme schreiben,
            Webseiten erstellen, Computer basteln

Fragen zum Glaubensjahr:

"Suchst du noch oder glaubst du schon?"

"Wo ist Gott bei Trauer und Leid?" 



Die vier Kardinalstugenden sind Weisheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Frömmigkeit.

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Gerechtigkeit

Eine Tugend, die jedem

seine Rechte gewährt und

somit dafür sorgt, dass

er gemäß der internationalen

Menschenrechtsordnung leben darf.

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Tapferkeit

ist eine Tugend und Ausdruck von Mut.

Mut wird von der Gesellschaft

meist  mit Anerkennung belohnt.

Bild: Gerechtigkeit

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Weisheit                                                                            

Wenn ein Mensch sich durch jahrelange Bildung ein 

großes Wissen anreichert und sein Leben 

mit Erfahrung bereichert ohne sich dem Lernen zu  

verschließen, dann ist er weise.
                                                                                                                           
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Frömmigkeit

Frömmigkeit im geistlichen Sinne geht auf das Griechische „eusebeia” bzw. Lateinische „pietas” zurück, womit die

gesellschaftlich-religiöse Pflichterfüllung gemeint ist.  

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Multikulturelle Gesellschaft

Die Menschen verschiedener Gesellschaftsschichten, verschiedener Sprachen, Traditionen, religiöser Bekenntnisse, Wertvorstellungen und Lebensstile sollten sich gegenseitig anerkennen und respektieren.

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Interview mit Rudi Sampt und Thomas Mayr:

Frage: Was halten Sie von der multikulturellen Gesellschaft in Südtirol?

      Antwort: Durch die Multikulturalisierung in Südtirol müssen wir Einheimische lernen mit Menschen aus anderen Ländern zusammen zu leben. Dazu müssen wir bedenken und verstehen, dass Südtirol nur ein kleiner Fleck auf dieser Erde ist. Durch andere Menschen können wir mehr Toleranz üben und müssen uns auch mit anderen Kulturen beschäftigen.

Frage: Was halten Sie von einer Moschee in Bozen?

      Antwort: Jeder Gläubige sollte die Möglichkeit haben seinen Glauben auszuüben und überall zu leben. Da ist es notwendig, dass auch Regierungen bzw. Politiker dies ermöglichen. Wenn eine Moschee in Bozen gebaut werden soll, dann sollte auch eine christliche Kirche in der Türkei ermöglicht werden.

Frage: Was halten Sie von den Gastabeitern in Südtirol?

      Antwort: Die einheimische Wirtschaft braucht die Gastarbeiter und diese sind auf Arbeit angewiesen, um für die Existenz ihrer Familien zu sorgen. Wir Einheimischen dürfen nicht nur den eigenen Profit sehen, sondern den Gastarbeiter als Menschen. Für ein friedliches Zusammenleben ist allerdings die gegenseitige Respektierung der unterschiedlichen Religion und Kultur eine wichtige Voraussetzung.